
Cosmiconfluence
Paideia

Phoenix
Phoenix – Ziel, Struktur und methodischer Ansatz
Phoenix ist eine strukturierte Mitgliedschaft für Einzelpersonen, die ihre persönliche Entwicklung bewusst vertiefen und einen klaren Rahmen für kontinuierliche Selbstforschung im Alltag nutzen möchten.
Phoenix bietet dafür einen methodischen Rahmen, in dem innere Stabilität, mentale Klarheit und ein bewusster Umgang mit Emotionen und Reaktionen im Alltag systematisch begleitet werden können. Eigene Denk-, Emotions- und Verhaltensmuster werden bewusster wahrgenommen, Entwicklungen über Zeit nachvollziehbar dokumentiert und neue Routinen schrittweise im Alltag verankert – mit dem Ziel, Orientierung, Fokus und Selbstwirksamkeit im Alltag bewusster zu gestalten.
Phoenix ist ein entwicklungs- und bildungsorientierter Praxisrahmen für Selbstreflexion. Es handelt sich nicht um Diagnostik, Therapie oder medizinische Behandlung, und es werden keine Heilversprechen gegeben.
Zielgruppen und Anwendungsfelder
Phoenix richtet sich an Einzelpersonen, die ihre persönliche Entwicklung strukturiert und alltagstauglich begleiten möchten – mit Fokus auf Selbstreflexion, innere Stabilität, mentale Klarheit und Selbstwirksamkeit im Alltag.
Geeignet für:
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Personen mit Interesse an Selbstreflexion und persönlicher Entwicklung (Achtsamkeit, Meditation, Selbstbeobachtung)
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Berufstätige und Führungskräfte (Umgang mit Anforderungen, Fokus, Entscheidungsfähigkeit)
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Menschen in herausfordernden Phasen (Orientierung, emotionale Stabilität, alltagstaugliche Struktur)
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Studierende und Akademiker (Konzentration, mentale Klarheit, Arbeitsroutinen)
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Coaches und Pädagogen (als persönlicher Entwicklungsrahmen und ergänzender Methodenüberblick – kein Ersatz für Therapie oder Behandlung)
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Gemeinschaftlich orientierte Personen (gemeinsame Praxis als optionaler sozialer Erfahrungsrahmen)
Keine Vorkenntnisse erforderlich – Phoenix steht allen offen, unabhängig von Erfahrung oder Hintergrund.
Methodischer Gesamtüberblick
Die Phoenix-Mitgliedschaft basiert auf zwei Methoden, die individuell und kombiniert angewendet werden können:
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Metakognitive Selbstreflexion & Kompetenzentwicklung (über ein wöchentliches Bewertungsformular zur Selbsteinschätzung, Reflexion, Dokumentation und Verlaufseinordnung)
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Frequenzbasierte Meditationssessions (kurze Praxis nach Zeitfenstern und Frequenzplan; Teilnahme über individuelle, globale oder Cosmiconfluence Sessions nach UTC)
Durch die Kombination aus Meditation und Selbstbeobachtung können Teilnehmende ein vertieftes Verständnis für ihre individuellen Entwicklungsverläufe gewinnen und Entwicklungsschritte über Zeit bewusster im Alltag verankern.
Metakognitive Selbstreflexion
Die Methode „Metakognitive Selbstreflexion & Kompetenzentwicklung“ dient der strukturierten Selbstbeobachtung persönlicher Entwicklung. Teilnehmende betrachten eigene Denk-, Emotions- und Verhaltensmuster, erkennen wiederkehrende Muster über Zeit und leiten daraus konkrete nächste Schritte für den Alltag ab.
Im Zentrum steht die systematische Arbeit an sechs Kernkompetenzen. Erkenntnisse werden über Reflexionsleitfäden, vertiefende Aspekte, Handlungsimpulse und Dokumentation schrittweise in alltagstaugliche Entwicklung übersetzt.
Wissenschaftliche Einordnung der metakognitiven Selbstreflexion
Die Methode ist an wissenschaftlichen Erkenntnissen aus mehreren Disziplinen orientiert. Die folgenden Quellen dienen als fachliche Einordnung möglicher Wirkprinzipien (z. B. Reflexion, Selbstwahrnehmung, Umgang mit Emotionen, Lernprozesse) – ohne automatische Wirkgarantien abzuleiten.
Psychologie: Selbstwirksamkeit, Selbststeuerung, Umgang mit Emotionen
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Bandura (1997) – Selbstwirksamkeit & Handlungsfähigkeit
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Gross (2002) – Umgang mit Emotionen & Verhaltenssteuerung
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Beck (1976) – kognitive Umstrukturierung / Denkanpassung
Einordnung: Strukturierte Reflexion kann Selbstwahrnehmung, den bewussteren Umgang mit Emotionen und eine reflektierte Verhaltenssteuerung unterstützen – insbesondere, wenn Erkenntnisse in konkrete Schritte übersetzt werden.
Neurowissenschaft: Lern- und Anpassungsfähigkeit (Neuroplastizität)
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Doidge (2007) – Neuroplastizität als Lernprinzip
Einordnung: Wiederholung, bewusste Aufmerksamkeit und Übung stehen in der Forschung im Zusammenhang mit Lern- und Anpassungsprozessen. Im Programm wird dies genutzt, um Entwicklung über Zeit strukturiert zu begleiten.
Pädagogik & Lernwissenschaften: Metakognition, selbstreguliertes Lernen, Zielarbeit
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Flavell (1979) – Metakognition & Lernstrategien
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Zimmerman (2002) – Selbstregulation / Lernkontrolle / Zielarbeit
Einordnung: Reflexionsfragen, Dokumentation und regelmäßige Wiederholung unterstützen metakognitive Prozesse („Denken über das Denken“) und helfen, Ziele, Prioritäten und Lern-/Entwicklungsschritte bewusster zu steuern.
Sozialwissenschaften & Kommunikation: Interaktion, Rollen, Verständigung
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Schulz von Thun (2000) – Kommunikationsmodelle
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Goffman (1959) – Rollenbewusstsein & soziale Dynamik
Einordnung: Selbstreflexion über Kommunikation und Rollenverhalten kann Empathie, Klarheit und Konfliktkompetenz unterstützen – besonders, wenn konkrete Beobachtungen aus dem Alltag dokumentiert und ausgewertet werden.
Motivationspsychologie & Verhaltensforschung: Motivation, Gewohnheiten, Ausdauer
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Deci & Ryan (1985) – intrinsische Motivation / Selbstbestimmung
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Duhigg (2012) – Gewohnheiten & Verhaltensroutinen
Einordnung: Ziele, Motivation und Routinen können stabiler werden, wenn Fortschritte sichtbar gemacht und kleine, wiederholbare Schritte konsequent umgesetzt werden.
Physiologie & Stressforschung: Belastung, Erholung, Schlaf
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Sapolsky (2004) – Stressforschung
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Walker (2017) – Schlaf & Erholung
Einordnung: Reflexion und Selbstbeobachtung werden in verschiedenen Kontexten auch im Zusammenhang mit dem Umgang mit Belastung, Erholung und Schlafgewohnheiten diskutiert – insbesondere, wenn sie zu alltagstauglichen Anpassungen führen.
Diese fachlichen Bezüge dienen der theoretischen Einordnung und stellen keine Aussage über medizinische Wirksamkeit oder therapeutische Effekte dar.
Entwicklungsrahmen der metakognitiven Selbstreflexion
Die Methode kann im individuellen Prozess unter anderem unterstützen:
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Potenziale entdecken: Entwicklungspotenziale sichtbarer machen und erschließbar machen.
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Kernkompetenzen entwickeln: Kernkompetenzen schrittweise aufbauen und alltagstauglich anwenden.
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Lösungsorientierte Denkweise entwickeln: Gedankenmuster reflektieren und lösungsorientierte Perspektiven nutzen.
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Klarheit und kritisches Denken fördern: Gedankenmuster prüfen, Perspektiven wechseln, Prioritäten klären und bewusster entscheiden.
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Selbsterkenntnis und Selbstreflexion vertiefen: Muster erkennen, reflektieren und daraus lernen.
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Selbstwirksamkeit entwickeln: Fortschritte sichtbar machen und Handlungsfähigkeit im Alltag bewusster stärken.
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Ressourcen nutzbar machen: Ressourcen erkennen und im Alltag gezielt einsetzen.
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Entwicklung über Zeit begleiten: Entwicklung regelmäßig beobachten, dokumentieren und schrittweise weiterführen (alltagstauglich, langfristig).
Anwendung der metakognitiven Selbstreflexion in Phoenix
Instrument/Werkzeug: Wöchentliches Bewertungsformular
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Skalenbasierte Selbsteinschätzung und Textfelder zur Dokumentation der Reflexionsergebnisse.
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Speicherung der Einträge zur Fortschritts- und Verlaufseinordnung.
Wie funktioniert das Bewertungsformular?
Die folgenden Schritte geben einen kurzen Überblick. Die detaillierte Anleitung (Fragen, Felder und Impulse) ist direkt im Bewertungsformular enthalten.
Bewertung & Auswahl
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Skalenbewertung: Ersteinschätzung der Kompetenzen
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Fokus setzen: Auswahl der Bereiche, die in der aktuellen Woche/Phase betrachtet werden
Reflexion & Dokumentation
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Reflexionsfragen: Selbstanalyse der gewählten Bereiche
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Vertiefung & Handlungsimpulse: Ableitung konkreter nächster Schritte
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Dokumentation: Festhalten von Erkenntnissen als Skala + Textfelder, um Muster und Fortschritte sichtbar zu machen
Entwicklung über Zeit
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Wiederholung & Anpassung: regelmäßige Anwendung und ggf. Schwerpunktwechsel
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Verlauf: Entwicklung über Zeit nachvollziehen und hilfreiche Strategien schrittweise verankern
Hinweis: Der Einstieg kann bewusst klein sein (z. B. ein Schwerpunktbereich). Mit zunehmender Routine lässt sich der Umfang schrittweise erweitern.
Frequenzbasierte Meditationssessions
Die frequenzbasierten Meditationssessions sind eine kurze, wiederholbare Praxis, die einen Rahmen für innere Ruhe, mentale Klarheit und einen bewussteren Umgang mit inneren Zuständen bieten kann. Die Sessions folgen einem Frequenz- und Zeitplan (Zeitfenster + Frequenzen). Teilnehmende führen die Sessions selbstständig durch und nutzen eigene Geräte zur Umsetzung der Frequenzen.
Dauer: 5–10 Minuten pro Session
Rhythmus: Teilnahme kann flexibel an den Alltag angepasst werden; optional kann eine Teilnahme an bis zu drei Sessions pro Tag als Orientierung dienen.
Wissenschaftliche Einordnung der frequenzbasierten Meditationspraxis
Einordnung: Meditationspraxis wird in der Forschung häufig im Zusammenhang mit Selbstwahrnehmung, Aufmerksamkeit und dem Umgang mit Belastung diskutiert; sie kann Erholung und bewusste Pausen im Alltag unterstützen.
Einordnung: Regelmäßige Übung kann Aufmerksamkeit, Konzentration und kognitive Flexibilität unterstützen – insbesondere durch bewusste Entlastung und Wiederholung.
Einordnung: Die Praxis kann helfen, Emotionen bewusster wahrzunehmen, Reaktionsmuster zu unterbrechen und Selbststeuerung im Alltag zu festigen.
Entwicklungsrahmen der frequenzbasierten Meditationspraxis
Mögliche Beobachtungen im individuellen Alltag:
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Unterstützung von innerer Ruhe und bewusster Selbststeuerung
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mehr Fokus und kognitive Klarheit
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bewussterer Umgang mit Emotionen
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weniger Impulsreaktionen und mehr Perspektivwechsel in Gesprächen und Entscheidungen
Anwendung der frequenzbasierten Meditationspraxis in Phoenix
Praktische Anwendung
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Zeitplan wählen: individuell, global oder Cosmiconfluence (UTC)
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Zeitfenster auswählen und im Alltag einplanen
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Frequenz gemäß Plan über das eigene Gerät nutzen (organisatorische Zuordnung je Termin)
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5–10 Minuten meditieren und die Routine schrittweise verankern
Drei Session-Zeitpläne
Individuelle Sessions
Teilnehmende wählen Zeiten frei – angepasst an persönliche Bedürfnisse und Tagesrhythmus.
Globale Sessions
Diese Sessions orientieren sich an Tageszeitfenstern am jeweiligen Standort (Sonnenaufgang, Mittag, Sonnenuntergang, Mitternacht) und bieten einen alltagstauglichen Rhythmus.
Cosmiconfluence Sessions
Diese Sessions folgen der Greenwich-Zeit (UTC) und bieten sechs feste Zeitfenster pro Tag. Teilnehmende wählen daraus Zeitpunkte, die am besten zum eigenen Rhythmus passen.
Startempfehlung
Ein guter Einstieg ist, zunächst mit 1 Session pro Tag zu beginnen und den Umfang Schritt für Schritt zu erweitern, sobald die Praxis zur Routine wird.
Verlaufsdokumentation und Fortschrittsbeobachtung
Ein zentrales Werkzeug ist das wöchentliche Bewertungsformular zur Selbstreflexion: Es unterstützt dabei, Fortschritte zu dokumentieren und Entwicklungsprozesse bewusster zu begleiten.
Einträge werden zur Verlaufsbeobachtung gespeichert, sodass Teilnehmende ihre Entwicklung über Zeit nachvollziehen können.
Grundlage sind Selbsteinschätzungen und Notizen; es handelt sich nicht um klinische Messungen.
Zugang, Mitgliedschaft und Teilnahmebedingungen
Anmeldung & Teilnahme – So starten Sie mit Phoenix
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Nach der Abbuchung sind Sie Mitglied.
Zugang erhalten
Als Mitglied haben Sie Zugang zum Phoenix-Bewertungsformular und zu den Cosmiconfluence Sessions (frequenzbasierte Meditationssessions).
Preis
10 € pro Monat
Kündigung
Eine Kündigung ist jederzeit im eigenen Konto im Mitgliedschaftsbereich möglich. Die Kündigung gilt zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode (max. 30 Tage). Eine Rückerstattung für den bereits begonnenen Monat ist nicht möglich. Kündigungen müssen vor der nächsten Abbuchung erfolgen.